
Auf seiner Felicità-Tour (Glück) beginnt der Komiker mit diesen Worten: „Die Entscheidung, auf die Bretter der Bühne zurückzukehren, wurde vor allem vom Wunsch getrieben, mich mit dem Publikum messen zu können, denn der Zuschauer ist das einzige wahre Metronom im Leben eines Künstlers: einen Applaus zu hören, eine Pause, sich in die Augen zu schauen, bleibt noch immer das einzige Gegenmittel gegen die Unkommunizierbarkeit, die heute mehr denn je durch die virtuelle Realität verstärkt wird.
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Auf dieser künstlerischen Reise werde ich nicht allein sein, sondern begleiten wird mich der Maestro und Komponist Umberto Scipione, der live spielen und die filmischen Etappen meiner Laufbahn markieren wird. Die Monologe werden die Gelegenheit sein, nicht nur das Hinter-den-Kulissen dieser Filme zu erzählen, sondern auch die Möglichkeit, über die Unterschiede zwischen Nord und Süd zu sprechen, zwischen Reich und Arm, und das auseinanderzunehmen, was sich als die neuen religiösen Strömungen anbietet, vor allem aber die Ticks und Marotten einer Gesellschaft aufzuzeigen, die zwischen Optimisten und Pessimisten gespalten ist, zwischen Verzweifelten von Beruf und arbeitslosen Träumern. All das für ein einziges Ziel: gemeinsam Spass zu haben.“